Newsletter ungefragt an geerntete E-Mail-Adressen versenden
Das Unternehmen hat mir mehrfach ungefragt Newsletter zugesendet. Eine Auskunft zu meinen Daten habe ich erst nach Einschaltung des Landesdatenschutzbeauftragten am 27.3.26 erhalten - über ein Jahr nach der Zusendung der ersten Newsletter. Die geforderte Sperrung ist ebenfalls monatelang nicht erfolgt.
Newsletter werden an E-Mail-Adressen versendet, die
über Suchmaschinen-Suche gesammelt werden und die im Rahmen von mutmaßlich angenommenen Interesse anschließend mit Newslettern bespielt werden.
In der DS-Erklärung des Unternehmens klingt es dann u.a. so:
Zitat: Wenn Sie den auf der Website angebotenen Newsletter beziehen möchten, benötigen wir von Ihnen eine E- Mail-Adresse sowie Informationen, welche uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind und mit dem Empfang des Newsletters einverstanden sind. (Zitat Ende)
Zudem liegt damit ein eindeutiger Verstoß gegen die Anti-Spam-Policy des beauftrahten Newsletter-Versenders R. vor. Der schreibt nämlich:
(Zitat R.) " Nachweispflicht
Ihre Kontakte haben dem Erhalt Ihrer E-Mails eindeutig zugestimmt. Sie sind zu jedem Zeitpunkt in der Lage, einen entsprechenden Nachweis der Einwilligung vorzulegen."
Ich bin der Meinung, dass der Teil mit den angeblich benötigten Informationen nicht der Wahrheit entspricht, wenn E-Mail-Adresse im Netz gesammelt und dann ungefragt Newsletter unter Richtlinien-Missachtung des beauftragten Versenders versendet werden.





