Auch diese neuen Vorwürfe bestätigen nur, was ich bereits vermutet habe: Hier wird nicht sachlich kritisiert, sondern es wird wild um sich geschlagen, um möglichst viel Negatives zu sammeln – ganz nach dem Motto: "Hauptsache, es bleibt was hängen."
Schauen wir uns die neuen Behauptungen an:
"Ganze Website buggt und glitcht rum" – Eine pauschale Behauptung ohne Nennung eines konkreten Fehlers, Browsers oder Geräts. Kein Screenshot, kein Beleg. Das ist keine konstruktive Kritik, das ist eine leere Worthülse.
"Überall Rechtschreibfehler" – Auch hier: kein einziges konkretes Beispiel. Bei einer ganzen Website sollte es nicht schwerfallen, mindestens einen konkreten Fehler zu nennen – wenn es ihn denn tatsächlich gäbe.
"Andauernder Wechsel von Sie zur Du-Form" – Das ist kein Fehler, das ist eine gestalterische Entscheidung. Viele moderne Websites mischen bewusst beide Formen, je nach Kontext (z. B. Sie im Impressum, Du im Blog oder in der Ansprache). Das als "Müll" zu bezeichnen, ist Geschmackssache – aber kein handfester Kritikpunkt.
"Sieht aus wie ein Haufen Müll" – Das ist keine Kritik, das ist eine subjektive Beleidigung. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber wer so emotional und ausfallend wird, disqualifiziert sich selbst als ernstzunehmender Kritiker.
Mein Fazit bleibt:
Diese "Kritik" ist inhaltlich leer, voller unbelegter Behauptungen und spricht eine klare Sprache: Hier will jemand mit billigen Mitteln Schaden anrichten, ohne irgendeinen konkreten, nachprüfbaren Beweis zu liefern.
Ich empfehle jedem Interessenten, sich selbst ein Bild zu machen – und zwar vor Ort, mit eigenen Augen, nicht auf Basis von anonymen, ausfälligen Troll-Kommentaren.
Wer konstruktiv etwas beitragen will, liefert Fakten. Wer nur beleidigt, zeigt sein wahres Gesicht.
Gürße
Jerome