Aktivitäten gut aber schlecht organisiert. Charlotte unfreundlich und lässt kinder wenn ihnen kalt ist nicht duschen gehen. Hannes freundlich aber kommt um 0 Uhr ins zimmer mit Taschenlampe. Betreu... Toon meer
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Sehr gieriges Team, hat mir gar nicht gefallen. Ganz besonders Norman und Frederick. Das einzige gute war, dass wir eine Möglichkeit hatten nach Kroatien zu kommen. Teamer haben mit gar nicht gefallen... Toon meer
Die Aktivitäten an sich sind gut ausgewählt bei den Ferienlager in Saalburg. Leider wurde beim Ausflug ins Fundora viel zu wenig Zeit den Kindern zur Verfügung gestellt. Das ist bei einem Eintritt von... Toon meer
Wir waren gerade mit 21 SchülerInnen (14 Jahre) aus Österreich über jugentours auf Klassenprojektfahrt in München. Zwei Nächte a&o Hackerbrücke. Die Organisation war von Anfang bis Ende einfach super.... Toon meer
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Die beste Reise jemals
Ich war in Kroatien und ich kann nur sagen das es der beste Urlaub jemals war es hat echt spaß gemacht die Betreuer haben es immerwieder spannend gemacht mit gut Geplanten Ausflügen und sie waren sehr hilfsbereit. Sie waren nicht zu locker waren aber auch nicht streng es war die perfekte Mischung. Durch diese Jugendreise habe ich viele neue Freunde kennengelernt und ich könnte sie allen nur weiterempfehlen. Das hotel hatte gutes Essen und die Zimmer waren für das Geld das man bezahlt hat echt gut. Ich würde diese Reise immer wieder weiterempfehlen aber unter der Bedingung das man da mit mindestens einem Freund Hingeht. Ich bin mit einer anderen Person nach Kroatien und war seit Tag eins Teil einer Gruppe aus 11 Personen es hat wirklich einfach nur Spaß gemacht und es wurde nie langweilig.
Das Allerletzte.
Das Allerletzte.
Miserables Essen, die Zimmer ein reine Absteige, die Betreuer waren nachts die letzten im Bett, nur am Party feiern.
Die jugendlichen Mitreisenden augenscheinlich aus sozial schwierigen Verhältnissen.
Wir haben unser Kind vorzeitig, auf eigene Kosten aus Polen, aus dieser Hölle abgeholt.
Beschwerde verlief im Sand. Alle Punkte wurden ignoriert bzw. damit abgetan, dass man ja eine Reisevereinbarung unterschrieben hat.
Nachtrag: 1 Jahr später, nachdem jegliche Regressansprüche abgerwiegelt wurden, meldet man sich aufgrund der schlechten Bewertung und tut so, als wenn man die Beschwerde nicht zuordnen kann und deshalb löschen lassen will. Unglaublich.
Schöne Zeit in Sjofok
Mein Sohn, 13 Jahre, war mit Jugendtours in Sjofok. Nachdem ich einige Bewertungen gelesen hatte, hatte ich ein ungutes Gefühl aber schon bei der Abreise änderte sich das. Es war alles perfekt organisiert. Die Betreuer, welche sehr nett waren, nahmen die Kinder in Empfang, kontrollierten die Pässe und ab ging es in den Bus.
Der Aufenthalt vor Ort hat meinem Sohn sehr gut gefallen. Es gab eine gute Mischung aus Aktivitäten und Freizeit, das Essen war in Ordnung, die Betreuer sehr nett. Sie konnten jeden Tag in den See, machten Lagerfeuer, batikten T Shirts, ... Es wurden viele Freundschaften geschlossen. Wir hatten heute ein glückliches Kind am Frühstückstisch sitzen, müde aber reich an schönen Erinnerungen. Die Zimmer waren ziemlich verwohnt aber nicht eklig oder klebrig. Zum Schlafen und abends mal ein bisschen länger zusammen zu sitzen und ein bisschen zu "feiern" hat es allemal gereicht.
NIE WIEDER JUGENDTOURS
Ich muss mich leider den schlechten Bewertungen für das Surfcamp in Frankreich anschließen und werde auf jeder möglichen Plattform eine Bewertung abgeben. Mein Sohn hat bereits gute Erfahrungen mit RUF-Reisen gemacht, daher hatte ich keinerlei Zweifel, dass auch Jugendtours gute Reisen organisiert. Bei der Hinfahrt wurden die Personalausweise der Kinder eingesammelt und erst wieder ausgegeben, als die Zelte für die Abreise "abgenommen" wurden und die Zeltkaution zurück gezahlt wurde. Das ist Rechtswidrig, das darf gar nicht sein. Die Kinder mussten für die Abnahme bei den Zelten warten und konnten nicht frühstücken gehen, obwohl sich die Abnahme sehr verzögert hat. Meine Tochter ist geblieben, da sie Angst hatte, ihren Personalausweis nicht zurück zu bekommen, ebenso die Zeltkaution. Entsprechend war es dann schwer noch etwas zu Essen zu finden. Am Abreisetag hat sich die Abfahrt von 20:00 auf 22:00 verzögert, Abendessen hätte 5€ extra gekostet, deshalb hat sie sich etwas anderes gekauft. Die Zelte sind sehr klein und extrem wackelig. Ein Zelt ist kaputt gegangen, die Mädchen mussten sich dann etwas suchen, da sie nicht in der Holzhütte (Surf Therorie Raum) schlafen wollten. Die Taschen haben nicht ins Zelt gepasst, was bei dem Sturm und Regen nicht gut war. Die Kinder (meine Tochter ist 17) durfte nur nach Voranmeldung ins Wasser, ein Teamer hat 6 Kinder beaufsichtigt, und nach 10 Minuten mussten sie wieder raus, da auch andere Kinder ins Wasser wollten. Die Surfstunden waren sehr gut, es sind einige ausgefallen wegen schlechtem Wetter und offiziellen Ausflugtagen. Den Kindern blieb also nichts anderes übrig, als den Ausflug zu buchen. Sie waren also in Bordeaux und hatten vor Ort aber noch nicht einmal 3 Stunden Zeit. Mussten dann aber 1,5 Stunden auf den Bus warten. Auf der Düne (2. Teil des Ausflugs) hatten sie nur kurz Zeit, der Tag war ja schon fast vorbei. Die 40€ für den Ausflug sind nur der Preis für den Bus, leider hatten sie nirgendwo genug Zeit um den Ausflug nutzen zu können. Das Ersatzprogramm für die Surfstunde war Müllsammeln am Strand. Dagegen ist grudsätzlich nichts zu sagen, aber bei strömendem Regen und ohne Möglichkeit die Klamotten zu trocken nicht zu verantworten. An den Abendveranstaltungen mussten die Kinder -zumindest eine gewisse Zeit (30min), teilnehmen. Das war Pflicht. Die Sanitär-Anlagen waren eine große Katastrophe. Von 5 verschieden Surfcamps genutzt und immer sehr schmutzig. In dem Camp, welches eigentlich ab 14 war, waren auch jüngere Kinder, alle wurden gleichzeitig mit Essen versorgt. Es war überall sehr voll. Auch ist sehr viel kaputt. Als meine Tochter die Insta Videos gesehen hat, hat sie zwar den Ort erkannt, aber nicht das Camp in dem aktuellen Zustand. Alles ist sehr abgeranzt. Das Essen ist sehr schlecht, es wurden halbrohe Burgerpatties ausgegeben, auch anderes Essen war oft halbroh. Als sich die Kinder beschwert haben, hat es keinen Teamer interessiert. Würde mich nicht wundern, wenn da jemand krank geworden ist. Das Essen ist nicht allzu reichhaltig und auch nicht lecker. Die Campregeln sind extem streng, der Campleiter hat gesagt, die Kinder müssen sich das Vertrauen erst verdienen. Ich habe mein Kind nicht auf ein Bootcamp geschickt! Sie hat sehr nette Leute kennengelernt, das ja. Der Surfunterricht war gut. Aber alles, einfach alles andrere war sehr schlimm. Ich kann nur jedem abraten hier zu buchen. Ich hatte mich zwischendurch bei Jugendtours beschwert. Dort wurde zwar sehr freundlich und professionell auf meine Beschwerde reagiert, der Reiseleiter vor Ort auch informiert, aber meine Tochter wurde über die Regeln nochmal informiert. Geändert wurde nichts. Sie durfte nicht ins Wasser und auch nicht länger vom Camp weg bleiben, zum Beispiel am Strand sitzten mit den Freunden. Es wird kein Unterschied gemacht ob 14 oder 17 Jahre alt. Fazit, NIE WIEDER Jugendtours. Schade um das Geld und um die Zeit. Nachbarcamps sind deutlich besser organisiert, meine Tochter hat mit anderen Campbesuchern gesprochen.
Einfach nur Geil
Ich war ja in Rimini und es ist echt Geil da so 2 mal in der Woche in eine Disco und so und Nette Betreuer mit denen Man über alles Reden kann...
Ich finde das die Sich echt Mühe geben das sich alles so anfühlt wie eine Klassenfahrt
Wir meldeten für Dez '22 einen…
Wir meldeten für Dez '22 einen Tagesausflug mit drei Abschlussklassen nach Berlin mir Besuch der Blue Man Group an. Sehr zufrieden waren wir in allen Punkten:
- Eintrittskarten pünktlich zugesandt
- Krankheitsstornierungen kurzfristig angenommen
- Busfahrt im Doppelstock-Bus mit zwei freundlichen und hilfsbereiten Fahrern
Jederzeit wieder. Danke!
Würde es 0 Sterne geben, wären diese bedient
Würde es 0 Sterne geben, hätte der Veranstalter diese definitiv verdient. Probleme mit dem „Reiseleiter“ sprich Betreuer, werden einfach runter gespielt. Auf die Beschwerde Mail wurde komplett gar nicht eingegangen und der Betreuer, der diese Mail beantworten durfte, hat seinen kompletten Lebenslauf geschildert und schoss total am Thema vorbei, dafür das er angeblich 18 Jahre Berufserfahrung habe, stelle ich mir die Frage wieso man weinende Kinder anschreit… aber gut, lieber die eigenen Kinder mit ins Camp nehmen. Der Veranstalter entzieht sich total aus der Verantwortung und hat die weitere Kommunikation eingestellt. Top sag ich da nur. Aber geht ja einfach wenn man die Wahrheit nicht verträgt.
An dem Camp ansich war nichts auszusetzen.
Meine Tochter war in Limbach-Oberfrohna
Meine Tochter war in Limbach-Oberfrohna. Dieses Camp sollte man schließen!!! Dreckige, kaputte und nach Urin stinkende Bungalows. Verdorbenes Essen! Täglich haben sich Kinder mehrfach erbrochen! Die Betreuer raten den Kindern davon ab Fleisch und Ei zu essen. Täglich RTW vor Ort!!! Die Kinder werden sich selbst überlassen. Mit einer Beschwerde kommt man nicht weiter, ganz im Gegenteil! Alle angebrachten Punkte wurden in jeder Art und Weise von der Campleitung gekonnt umschifft und nichts entspricht der Wahrheit. Scheinbar lügen die Kinder. Die Campleiterin, wie auch die Betreuer sind telefonisch nicht erreichbar, nur per Mail kann man Kontakt aufnehmen und dieser bricht abrupt ab. Alles in allem eine absolute Katastrophe und definitiv nicht zu empfehlen!!! Nein, ich rate ganz und gar davon ab!
Sehr empfehlenswert
Sehr empfehlenswert, immer wieder gerne!
Im Streitfall zeigt der Veranstalter wahres Gesicht.
Im Streitfall zeigt der Veranstalter sein wahres Gesicht.
Durch die Pandemiesituation (Beherbergungsverbot) ergab sich der Umstand, dass wir für unsere beiden Kinder innerhalb von 48 Stunden einen Negativtest vorweisen sollten. Aufgrund der erschöpften Testkapazitäten, vorgegebener Testorte und Wochenendbetriebs war es uns unmöglich die Tests zum Reisebeginn vorzulegen. Eine Stornierung war die Folge. Jugendtours behielt 90% des Reisepreises ein und begründete seine hohe Stornierungsgebühr zuerst lapidar mit ihren AGB. Auf Nachfragen und mit der Bitte, um eine kulante Lösung konterte Jugentours sinngemäß, dass es ja nicht das Problem des Veranstalters sei. Wir baten, um eine geringere Stornierungsgebühr und fragten nach der Möglichkeit einer Teilverrechnung für eine zukünftige Reise, ohne Erfolg. Jugentours beharrt auf 90% Gebühr, obwohl bereits per Anwaltsschreiben auf die unübliche Höhe hingewiesen wurde. In einem letzten Schreiben teilte Jugentours mit, dass es eben nicht das Problem des Veranstalters sei und ließ uns mit der Aussage stehen. Auf weitere Schreiben (auch vom Anwalt) wurde gar nicht reagiert. Aufgrund der Pandemiesituation besteht, laut Aussage diverser Rechtsberater (z.B.: reiserechtfuehrich com), die sogenannte „rechtlichen Unmöglichkeit“. Aus diesem Grund wird Jugendtours wohl im Nachhinein doch zahlen müssen – und zwar mehr als ich eigentlich zurückverlangte. Das wird nun ein Gericht entscheiden. Ich kann nur jedem empfehlen sich gegen das Einbehalten der hohen Stornierungsgebühr zu wehren, denn es scheint „eine Masche“ zu sei.
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