Eigentlich eine Sinnvolle sache wenn es auch so laufen würde wie es sein soll. Foodsaver werden unterdrückt durch Botschafter in den guten Betrieben kommt man erst garnicht rein das teilen sich die Bo... Toon meer
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Pshnachrichten werden erst am nächsten Tag empfangen. Es hat sich schon sowas wie eine Mafia entwickelt. Wirklich Hilfebedürftige wie arme rentner, Obdachlose die es wirklich gebrauchen könnten profit... Toon meer
Sehr starkes Stagnieren und Mobbing von Foodsharing München e.V. Nennen sich gemeinnützig, machen nichts dafür. Machen falsche Angaben und stecken Gelder teilweise in die eigenen Taschen. Sehr heimtüc... Toon meer
Leider ist es wirklich so, dass die Macht darin liegt die guten Märkte an Freunde der Betriebsverantwortlichen , weiter zu geben. Viele bekommen Abholstellen, können dort Gemüse sortieren und die we... Toon meer
Bedrijfsgegevens
Geschreven door het bedrijf
Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.
Contactgegevens
Neven-DuMont-Straße 14, 50667, Köln, Duitsland
- info@foodsharing.de
- foodsharing.de
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Ich war letzten Samstag in Gelnhausen-…
Ich war letzten Samstag in Gelnhausen- Meerholz.
Ich war über die Verteiler entsetzt.
Es hat geregnet und es war kalt .
Vor dem Eingang haben wir gewartet.Sprich , es waren kleine Kinder und älteren Menschen dort .
Die Verteiler haben sich Zeit gelassen um 5 Körbe hin zu stellen .
Selbst haben sich die Taschen voll gemacht und als fertig waren , sind sie nochmal an die Körbe und haben sich essen zum gleich essen rausgeholt .
Sie haben in einer Seelenruhe ihr Zeug gegessen in sahen zu uns rüber .
Kleine Mini Kinder und ältere Menschen standen bestimmt 20 min dort .
In den Körben war nicht mehr viel da .
Meine Freundin und ich sind dann gegangen.
Ich finde das alles sehr Respektlos.
Aber das Karma kommt .
Frag mich warum sie das machen ….
Ach ja um ihre eigenen Taschen voll zu machen und vor den armen Menschen und Kinder zu Essen.
Gier,Neid,Mobbing ekelhaftes Verhalten,nichts mit retten zu tun
Persönliche Erfahrungsschilderung
Ich war mehrere Jahre in dem Verein aktiv und habe in dieser Zeit für mich persönlich überwiegend negative Erfahrungen gesammelt.
Aus meiner Sicht entsprach die interne Organisation nicht meinen Vorstellungen von Transparenz, Fairness und gemeinschaftlichem Umgang.
Nach meiner Wahrnehmung wurden gerettete Lebensmittel nicht immer so verteilt, wie es nach außen kommuniziert wurde. Subjektiv hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Lebensmittel eher intern genutzt wurden, statt wie ich es erwartet hätte neutral und fair weitergegeben zu werden. Für mich fühlte es sich teilweise so an, als würden manche Personen davon stärker profitieren als andere.
Zusätzlich hatte ich das Gefühl, dass man ohne Zustimmung des Vorstandes bzw. ohne sich bestimmten internen Erwartungen anzupassen, Nachteile hatte. In meiner persönlichen Erfahrung bedeutete das, dass es erheblich schwieriger wurde, Zugang zu guten Abholstellen und hochwertigen Lebensmitteln zu erhalten. Stattdessen hatte ich den Eindruck, eher mit weniger attraktiven Aufgaben betraut zu werden, wie das Einsammeln und Aussortieren von Resten. Für mich wirkte es so, als hätte man nur dann volle Möglichkeiten, wenn man sich einfügte und äußere Erwartungen erfüllte.
Ich habe die interne Atmosphäre teilweise als angespannt und von sozialem Druck geprägt empfunden. Subjektiv hatte ich den Eindruck, dass Ausgrenzung stattfinden konnte, wenn man eine andere Meinung hatte oder nicht „mitgezogen“ hat. Für mich fühlte sich das wie gruppendynamischer Ausschluss bzw. Mobbing an.
Meine Schilderungen basieren ausschließlich auf meinen persönlichen Eindrücken. Ich verfüge über private Nachrichten und Aufzeichnungen, die meine Wahrnehmung aus meiner Sicht stützen und für mich nachvollziehbar machen. Sollte es jemals erforderlich sein, könnte ich diese nutzen, um meine persönliche Sichtweise zu untermauern.
Wer sich eine eigene Meinung bilden möchte, kann andere öffentlich zugängliche Erfahrungsberichte beispielsweise bei Trustpilot oder über Suchmaschinen zurate ziehen.
Dies ist ausschließlich meine persönliche Erfahrung.
Greenwashing und enormes Machtgefälle
Foodsharing Limburg, Weilburg, Weilmünster– Ein System des Machtmissbrauchs
Wer bei Foodsharing in diesen Regionen ein echtes Engagement gegen Lebensmittelverschwendung erwartet, wird brutal enttäuscht. Die Organisation ist ein einziger Hohn auf ihre eigenen Prinzipien. Nach außen hüllt sie sich in die Fahne der Nachhaltigkeit und Solidarität, intern herrschen jedoch Strukturen, die undurchsichtig und willkürlich erscheinen und an ein autoritäres Regime erinnern.
Die ungeschminkte Realität: Ein Katalog des Versagens
· Absurde Bezirksdiktatur: Die willkürliche Bezirkseinteilung ist das erste Instrument, um Engagement zu ersticken. Wer nicht zu dem imaginären Bezirk Limburg oder Weilburg gehört, wird von Abholungen ausgeschlossen – selbst wenn der Supermarkt nur fünf Minuten entfernt ist. Logische Argumente, das man direkt vor Ort wohnt oder dort arbeitet, werden völlig ignoriert. Das System ist nicht auf Effizienz, sondern auf Kontrolle und Ausgrenzung ausgelegt.
· Vetternwirtschaft und geheime Quoten: Die Vergabe von Abholungen folgt nicht dem Prinzip "Wer kann, der hilft", sondern dem Prinzip "Wer kennt, der kriegt". Es ist ein offenes Geheimnis, dass ausschließlich ein eingeschworener Zirkel aus Bezirksverantwortlichen und deren Vertrauten die lukrativen Abholungen erhält. Neue Foodsaver oder Foodsaver, die der Betriebsverantwortliche nicht mag, werden mit fadenscheinigen Begründungen wie angeblicher Entfernung hingehalten, während der innere Zirkel sich die Taschen vollmacht.
· Organisierte Gier statt "Fairteilung": Der Begriff "Fairteiler" ist hier eine bewusste Irreführung. Demnach horten die Verantwortlichen systematisch große Mengen geretteter Ware, weit über ihren Bedarf hinaus. Die versprochene faire Verteilung an die Community oder in öffentliche Fairteiler findet nicht oder kaum statt. Es ist pure Augenwischerei, um den Anschein von Gemeinnützigkeit zu wahren.
· Klima der Angst und Stasi-Methoden: Das toxischste Element ist das soziale Gefüge. Es herrscht ein tief verwurzeltes Machtgefälle, Mobbing ist an der Tagesordnung. Kontrollen und Verhöre der Foodsaverinnen von Betriebsverantwortlichen und einem ausgeprägten Bespitzelungsdrang ist an der Tagesordnung. Man fühlt sich nicht wie in einer Gemeinschaft, sondern wie in einer Drückerkolonie. Eine Beschwerde ist unmöglich, da es keine unabhängigen Meldestellen gibt – man ist der Willkür der Verantwortlichen schlichtweg schutzlos ausgeliefert (besonders in Weilburg)
· Skandalöse persönliche Bereicherung: Das erschütterndste Beispiel liefert die Bezirks Alleinherrscherin von Weilburg und Weilmünster, Botschafterin A.J.
Sie verbietet Foodsavern explizit, neue Betriebe bei Foodsharing vorzuschlagen. Stattdessen müssen diese ihr privat gemeldet werden, damit sie sie für sich allein beanspruchen kann – wie die Berichte über REWE Weilmünster und die Tankstelle Weilmünster belegen. Von diesen Betrieben geht sie mehrfach wöchentlich und außerhalb von Foodsharing e.V. für sich privat abholen.
Gleichzeitig zwingt sie andere Foodsaver zu kilometerlangen, sinnlosen Fahrten, bei denen oft nur verdorbene Ware anfällt. Weitere Betriebe in der Region möchte sie für Lebensmittel Rettung für Foodsharing nicht ansprechen.
Das ist der Gipfel der Heuchelei und hat mit Nachhaltigkeit nichts mehr zu tun.
Fazit:
Von Foodsharing in diesen Regionen muss man eindringlich abraten.Die Idee wird hier pervertiert und dient einem korrupten System aus Machterhalt und persönlicher Bereicherung. Dies ist keine Initiative gegen Lebensmittelverschwendung, sondern ein Lehrstück über menschliche Gier und strukturellen Missbrauch. Engagiere dich woanders, um deine Ideale nicht an diesen zerstörerischen Strukturen zu zermürben.
Dies entspricht meiner persönlichen Meinung, so wie ich Foodsharing und deren Verantwortliche kennengelernt habe
Vip Food Saver in Frankfurt
Also ich bin von einem Kollegen auf Food sharing aufmerksam gemacht worden und mich dort angemeldet.Dann die Hygieneschulung gemacht und seit dem ist kaum was passiert da man erst die sogenannten Probeabholungen absolvieren muß aber leider hab ich den Eindruck das es nicht im Sinne der Gruppe ist weitere Leute einzuführen da ich bis jetzt eine einzige Einladung bekommen habe dafür und insgesamt werden so viele Regeln aufgestellt das es fasst unmöglich ist richtig aufgenommen zu werden also Lass ich es bleiben !Im Grunde gehts hier nicht darum etwas gutes für Bedürftige zu tun sonder darum gratis Lebensmittel ab zu greifen und das Monopol zu erhalten .3 Probeabholung an 3 verschiedenen Arten von Gastronomie in 6 Monaten ?Fasst unmöglich weil kaum jemand Interresse an mehr Leuten hat zumindest in Frankfurt (Main )Beweis dafür ist zum Beispiel die Anzahl der unverivizierten Teilnehmer die sich nicht verändert und die Angebote von Probeabholungen meist an feste Regel gebunden ist ,man soll z.B ohne Auto die Lebensmittel abholen darf dann frag ich mich wie soll man die Lebensmittel quer durch die Stadt fahren zum Fairteiler ?Im Großen Ganzen bin ich wiedermal enttäuscht von den Menschen in unserer Stadt
Soziales Arrangement geht anders.
In den vergangenen Wochen bekam ich einmal einen Einblick in den Ablauf des Foodsharings. Ein Freund von mir war im Urlaub, und ich sollte als seine Aushilfe fungieren, um Lebensmittel von einem Foodsharer abzuholen. Es findet ein Treffen in einer kleinen Gruppe statt, wobei jeder sich das nimmt, was ihm gefällt. Nur das, was die Mitglieder der kleinen Gruppe nicht wollen, wird beispielsweise in Obdachlosenunterkünften abgegeben. Meine Vorstellung war eine vollkommen andere: Lebensmittel vor dem Müll zu retten, geschieht dadurch, dass man sie Bedürftigen vollständig überlässt und sich nicht selbst damit bereichert. Ob das überall so ist, weiß ich jetzt nicht, aber in Berlin-Friedrichshain habe ich diese Erfahrung gemacht.
Ich habe die Bewertungen gelesen und..
Ich habe mir mal hier einige Bewertungen durchgelesen und muss jetzt auch eine da lassen.
Hier wird von bots/biebs gesprochen die ihre "Machtposition" ausnutzen.
Ob es so ist, kann ich nicht sagen, aber jeder Mensch geht unterschiedlich mit einem Amt um. Dies ist überall so.
Das liegt nicht an foodsharing selbst, sondern an den Menschen.
Ich selbst bin seit Jahren Bieb und bin immernoch Menschlich unterwegs 😅
Ich selbst rette keine riesen Mengen oder super oft. Ich bin meist mit buggy und Kind unterwegs und verteile direkt im Anschluss.
Nehme ich auch was für meine Familie?
Ja natürlich‼️ Aber von sagen wir mal 2 geretteten Ikea Tüten, nehme ich mir ca eine halbe tüte für 4 Personen. Das ist nicht die Welt.
Gebe ich verschimmelte LM ab? Natürlich nicht‼️ Gibt es Foodsaver die dies tun? Ja, habe ich auch bereits erlebt und nie wieder dort etwas abgeholt.
Foodsharing ist ein Ehrenamt und jeder entscheidet selbst wie er mit allem umgeht.
Foodsharing selbst entwickelt sich ständig weiter und versucht Missstände aufzuarbeiten.
Aber da wo Menschen sind, wird es immer Fehler geben.
Geblockt wegen politischen Ehrenamt
Ich wollte einen Fairteiler in meinem Heimatort aufstellen. Wir hatten alles Hütte, zentraler Standort, viele die helfen wollten. Da ich ein politisches Ehrenamt habe, wurde das verhindert. Man befürchtet politische Einflussnahme. Selbst als ich erklärte, mich aus dem Projekt rauszunehmen, hat man uns die Unterstützung verwehrt. Es ging nicht um die gerettet Lebensmittel nur um die eigene Wichtigkeit. Ein Regionalleiter wollte nicht vermitteln. So entschied eine einzelne Person über einen neuen Standort für einen Fairteiler. Bis heute gibt es in dem Ort keinen.
Lebensmittel vor der Tonne retten eine Super Sache…
Ich bin seit 2024 bei Foodsharing ehrenamtlich tätig.
Die Idee Lebensmittel vor der Tonne zu retten ,und damit einen Beitrag gegen die Verschwendung von Lebensmittel zu leisten wird hier in unserem Bezirk sehr gut umgesetzt.
Unter Mitgliedern gibt es einen verantwortungsvollen und kollegialen Umgang.
Geld sparen für den Betrieb
Foodsharing sorgt dafür, dass wir in unserem Lebensmittelladen deutlich Geld sparen, weil wir weniger Müll in den Tonnen haben. Wir sparen pro Woche 2-3 Mülltonnen und dementsprechend sehr viel Geld. Sie sind sehr diskret und für Feedback immer offen. Ich rede für den Bezirk Siegen.
Sehr seltsames Verhalten. Das lass ich lieber!
Wurde mehrmals angesprochen, ob ich denn nicht auch Lust hätte, mit zu machen, ich könne mir ja unglaublich viel Geld sparen.
Als ich erwiderte, ich hätte vom organisatorischen her keine Zeit, wurde mir geraten, ich solle doch die Registrierung von meinen Kindern machen lassen.
Daraufhin fragte ich verwundert, ob man dazu nicht volljährig sein müsste.
Die Antwort:"Nein! Die sollen das in deinem Namen machen!"
Als ich dann fragte, ob die Kinder denn das Essen auch abholen können (ich habe ja keine Zeit!), hieß es "Nein! Das musst du selbst machen!".
"Lass es deine Kinder machen, und sag nicht, dass du das von mir hast!"
Also: seriös geht anders, oder?
🤔🤔🤔
Der Grundgedanke ist nicht schlecht…
Der Grundgedanke ist nicht schlecht nicht mehr verkaufsfähig Ware vor der Tonne zu retten, allerdings hat das ganz mittlerweile ein sehr üblen Beigeschmack bekommen.
Ich sehe nur noch grenzenlose Gier und Undankbarkeit.
Sinnvoll. Von supergut bis naja ist alles drin.
Foodsharing rettet wirklich tonnenweise Essbares vor dem Müll. Jeden Tag. Es ist ein einfaches, sinnvolles Ehrenamt, das grösstenteils gut funkioniert. Wie gut, kann in den einzelnen Bezirken unterschiedlich sein.
Es gibt solche, in denen Engagement viel Spass macht und die tolle Dinge auf die Beine stellen. Und andere, in denen es nicht so gut läuft.
Weil es um kostenlose Lebensmittel geht, gibt's leider auch Neid, Gier, Grüppchenbildung, Willkür, Intrigen und Mobbing. Da sich die Bezirke die Regeln selbst geben, gibt's oft sehr viele davon.
Viele verschiedene Menschen
Viele verschiedene Menschen, die zusammen ein gutes Ziel verfolgen.
Gute Zusammenarbeit, einfach toll.
Immer interessant...
Zu Schade für die Tonne
Ich finde es toll, es muss doch nicht immer alles in die Tonne wandern.
Ich bin seit 2018 bei Foodsharing…
Ich bin seit 2018 bei Foodsharing dabei. Und find das Ehrenamt sehr gut man kann viele Nenschen die wenig Geld haben sehr glücklich machen, weil sie sich manches nicht leisten können. Es geht aber nicht nur um bedürftige Leute sondern um alle Leute die uns helfen die Levebsmittel vor der Tonne zu retten. Meine Meinung man lernt viele Leute und Schicksalsschläge kennen.
Lebensmittel vor der Tonne retten
Foodsharing will Lebensmittel vor der Tonne retten, das ist ein toller Auftrag. Foodsharing ist gut organisiert und arbeitet sauber und zuverlässig
Ich finde foodsharing e.V
Ich finde foodsharing e.V. echt Super!Man kan viel retten was eine Haushalt braucht.
Lebensmittel retten und kostenlos fairteilen
Ich bin seit 2021 aktiv und konnte über 12.000 Kilo Lebensmittel vor der Tonne retten und kostenlos weiter fairteilen.
Das macht nicht nur Spaß sondern ist auch ein wichtiger Beitrag für unsere Umwelt.
Foodsharing organisiert sich über die Webseite und hat klare Regeln und Strukturen, Jeder Foodsaver entscheidet selbst wieviel Zeit man fürs Retten von Lebensmitteln aufbringen möchte/kann.
Wer auch aktiv Lebensmittel in der eigenen Region retten möchte registriert sich auf der Webseite, macht sich mit den Regeln vertraut, nach bestandenem Quiz bekommt man Einarbeitungen mit erfahrenen Foodsavern und wenn von beiden Seiten alles passt, bekommt man seinen Ausweis und kann selbstständig aktiv werden.
Lebensmittelrettung
Foodsharing ist ein ehrenamtlicher Verein gegen Lebensmittelverschwendung, man rettet somit Lebensmittel vor der Tonne. Natürlich gibt es gewisse Vorgaben, die einzuhalten sind um die Kooperation mit den Betrieben aufrecht zu erhalten. Die Vorgaben sind weder übertrieben noch unnötig wie hier mehrfach behauptet wird. Meistens auch selbsterklärend und logisch. Ich bin nun seit über 3 Jahren mit dabei und hab nur positive Erfahrungen gemacht. Alle sind hilfsbereit und nett. Man kann sich neben den normalen Abholungen auch weitergehend engagieren, sei es Öffentlichkeitsarbeit oder als Betriebsverantwortlicher etc. Als Neuling bekommt man viel Unterstützung und zu Beginn Hilfestellung. Kann es nur empfehlen.
Man kann sehr viel sparen
Man kann sehr viel sparen, denn es ist kostenlos. Außerdem ist es vollkommen schade das gute Gemüse wegzuschmeißen. Es ist noch vollkommen vollwertig. Also ich weiß nicht wie es anderswo aussieht, aber bei uns im Dorf funktioniert es super. Die Filialen schmeißen soooo viel weg, was ganz frisch ist.
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