Eigentlich eine Sinnvolle sache wenn es auch so laufen würde wie es sein soll. Foodsaver werden unterdrückt durch Botschafter in den guten Betrieben kommt man erst garnicht rein das teilen sich die Bo... Toon meer
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Pshnachrichten werden erst am nächsten Tag empfangen. Es hat sich schon sowas wie eine Mafia entwickelt. Wirklich Hilfebedürftige wie arme rentner, Obdachlose die es wirklich gebrauchen könnten profit... Toon meer
Sehr starkes Stagnieren und Mobbing von Foodsharing München e.V. Nennen sich gemeinnützig, machen nichts dafür. Machen falsche Angaben und stecken Gelder teilweise in die eigenen Taschen. Sehr heimtüc... Toon meer
Leider ist es wirklich so, dass die Macht darin liegt die guten Märkte an Freunde der Betriebsverantwortlichen , weiter zu geben. Viele bekommen Abholstellen, können dort Gemüse sortieren und die we... Toon meer
Bedrijfsgegevens
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Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.
Contactgegevens
Neven-DuMont-Straße 14, 50667, Köln, Duitsland
- info@foodsharing.de
- foodsharing.de
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Einwandfrei super
Einwandfrei, sehr netter Kontakt.
Ware entsprechend präsentiert
Jeder kann seinen Beitrag leisten
Ich bin seit Jahren aktiv bei Foodsharing und konnte über diese Organisation nicht nur schon tausende Kilos an noch essbaren Lebensmitteln vor dem Wegwerfen retten, ich habe viele Menschen mit diesen Lebensmitteln unterstützt und etliche zum Umdenken bewegt was Themen wie Lebensmittelverschwendung und MHD betrifft.
Foodsharing ist ein tolles Ehrenamt
Das Konzept von foodsharing ist einfach klasse. Es werden Lebensmittel vor der Tonne gerettet und an andere Menschen verteilt. Dabei gibt es das Tafel-First-Prinzip, foodsharing kommt also immer nach der Tafel oder nimmt das mit, was die Tafel nicht nimmt. Es wird Hand in Hand gearbeitet und selbst bei der Tafel übrige Lebensmittel abgeholt (meist Brot, Salat, Bananen..) das geht nicht so gut weg und davon gibt es einfach unheimlich viel.
Der Grundgedanke Lebensmittel zu retten, ist eigentlich ein tolle Idee, nur an der Umsetzung hapert es.
Leider wird einem das Lebensmittelretten in manchen Bezirken verleidet, denn man hat als Foodsaver keine Handhabe gegen den Machtmissbrauch von den Vorgesetzten Boths/Biebs. Manche bauen sich ein regelrechtes Imperium auf, unterdrücken, mobben und stalken Foodsaver.
Besonders wenn man Kritik an der Handhabung übt, oder das System und die Vorgehensweise hinterfragt, wird man von den Boths/Biebs regelrecht bekriegt, man wird bestraft indem man keine Betriebe zur Abholung bekommt, nicht als Bieb eingesetzt wird. Man wird klein gehalten und außen vorgehalten. Zudem wird krampfhaft nach Regelverstößen gesucht, um einen loszuwerden.
Es herrscht eine regelrechte Diktatur und Hierarchie und die Boths/ Biebs genießen dabei Narrenfreiheit und bevorzugen in einer Willkür Foodsaver, die sie kennen, oder die in ihrer Gunst stehen. Es entsteht ein Ungleichgewicht und eine Bevorzugung, bzw. Benachteiligung unter den einzelnen Foodsavern.
Es benötigt dringend mehr Transparenz, wer in welchen Betrieben als Foodsaver tätig ist, leider hat man keinen Einblick in Betriebe, in denen man selbst als Foodsaver nicht eingesetzt ist. Es benötigt auch dringend ein Meldesystem und eine übergeordnete Stelle, indem auch die Tätigkeit der Boths/Biebs überprüft wird und Mentoren,oder neutrale Personen, an die man sich bei Machtmissbrauch und Mobbing in seinem Bezirk wenden kann.
Um die Abholungen wird gestritten
Um die Abholungen wird gestritten, dafür ist jedes Mittel recht, um nur so viel wie möglich der geretteten Lebensmittel in die eigene Tasche zu wirtschaften.
Fairness und soziales Engagement gleich null.
Das wird vom Vorstand unterstützt, Mobbing an der Tagesordnung.
Nette und Coole Community!
Mache mittlerweile seit einem Halben Jahr mit. Anfgans bisschen komplizierter mit Hygeneschulung, Probeabholung etc, jedoch nachdem man das prinzip verstanden hat mega Cool!
Auch die Community ist mega! (Fast) alle hilfsbereit und lauter coole menschen!
Leider bekommt man seinen Ausweis erst…
Leider bekommt man seinen Ausweis erst nach einem Kennenlernen Treffen. Das wurde am Anfang anders kommuniziert.
Webseite ist nicht intuitiv
Webseite ist nicht intuitiv. Nur um ein paar Bananen an einer Sammelstelle abzuholen (nicht beim Geschäft), muss man eine Hygieneschulung machen, 20 Rechtsfrage beantworten und einen Ausweis ausstellen lassen. Ein bisschen viel verlangt. Bürokratie über alles.
Machtpositionen werden voll ausgenutzt
Machtpositionen werden hier voll ausgenutzt. Betreibsverantwortliche stellen andere foodsaver öffentlich zur Show, wenn diese etwas in den unübersichtlichen und viel zu bürokratischen Regeln etwas falsch gemacht haben. Man wird gezwungen an Treffen teilzunehmen, nur damit man dabei sein darf. Hier läuft sehr vieles falsch und man braucht echt ein dichtes Fell. Über jeden wird gelästert aber besonders schlimm ist hier wirklich das Machtgehabe. Ich würde es nicht empfehlen. Lebensmittel retten schön und gut, aber zu Welchen Preis ist hier die Frage. Wenn man psychisch fertig gemacht wird in solche Strukturen lohnt sich das ganz sicher nicht.
Hier läuft viel schief
Hier läuft viel schief, wird leider geduldet. Ehrenamt ist gut, Willkür und Ungerechtigkeiten nicht.
Super Sache
Super Sache! Jeder kann mitmachen und etwas für die Umwelt tun!
Ein Quiz ein Einführungskurs und 3 begleitete Abholungen damit man weiß wie es läuft
Hab viele neue Menschen kennen gelernt und die meisten waren nett und freundlich.
Foodsharing Berlin
Foodsharing Berlin.
Ich hatte einen Warenkorb eingestellt. InteressentI* ist nicht zum vereinbarten Treffpunkt erschienen, hat auf Nachfragen nicht mehr reagiert. Auf der Website gibt es keine Möglichkeit den User zu bewerten. Es werden vermutlich noch mehr Menschen blöde Erfahrung machen. Ich werde die Plattform nicht mehr nutzen
Dass viele Menschen damit unterstützt…
Dass viele Menschen damit unterstützt werden und man so nicht so viele Lebensmittel wegschmeißen muss.
Von Missgunst geprägt und nicht nützlich
Neid, Missgunst, Meldekultur - vielleicht ist das einzelnen Personen in Machtpositionen und Freundchenwirtschaft zu verdanken. Fazit: Trotz des eigentlichen guten Zwecks leider missbräuchlich gehandhabt. Daher: nie wieder.
Chaosstrukturen zb wird bei Hygieneschulung eines gesagt, dann gilt etwas anderes, neue Infos werden nicht bekanntgegeben, aber Mitglieder wahrscheinlich vom Botschafter selbst, gemeldet, wenn sie nicht aus ihren Fingern gesaugt haben, dass es Änderungen gab.
Betriebsverantwortliche reden mit Savern, als wären die gar ihre Eltern, die ihre Kinder schimpfen.
Botschafter und BVs nörgeln bei Leuten wann sie wieder abholen, stellen indiskrete Fragen:
Grundsätzlich wird einem von Personen, die in Machtpositionen gelandet sind, zu nahe getreten.
Aber viel schlimmer, wem nützt es eigentlich? Den Armen sicher nicht, die meisten Foodsaver können sich das Essen leisten, Arme können bei Foodsharing aufgrund der vielen Hürden und Strukturen kaum mitmachen.
Besser selbst aktiv werden.
Der dumme Verbraucher ist der Meinung…
Der dumme Verbraucher ist der Meinung das es immer alles gibt warum muss ein Discounter Backwaren anbieten überall nur billig und geschmacklos so zieht es sich durch unsere Lebensmittel durch
Ich bin damit alt geworden das die Menge produziert wird was gebraucht wurde und lange nicht soviel Chemie verbraucht wurde was nicht aus Profit produziert wird brauch nicht weg geworfen werden mein Fazit dumme Verbraucher
Unmöglich hier aktiv zu werden
Unmöglich hier aktiv zu werden. Ein paar einzelne vereinnahmen komplett alles für sich selbst. Kommunikation wird hier ganz klein geschrieben!!!
Danke für das tatkräftige Engagement.
Engagierte Menschen, die ehrenamtlich viel Zeit und Kraft darauf verwenden, auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen und diese zu minimieren.
Mitmach-Aktionen für jedermann, Verschenken und Teilen geretteter Lebensmittel, Infostände auf Stadtfesten und Messen, das Spektrum mit dem foodsharing auf unnõtigen Überfluss aufmerksam macht, ist groß. Danke für euer vielfältiges Engagement.
Ich bin begeistert von Foodsharing
Ich bin begeistert von Foodsharing! Diese Initiative ist eine großartige Möglichkeit, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und gleichzeitig neue Menschen in meiner Nachbarschaft kennenzulernen. Die Plattform ist einfach zu bedienen, und ich habe schon viele leckere und frische Lebensmittel erhalten, die sonst weggeworfen worden wären. Es ist inspirierend zu sehen, wie viele Menschen sich engagieren und gemeinsam an einer nachhaltigeren Zukunft arbeiten. Ich kann Foodsharing nur wärmstens empfehlen!
Foodsharing ist für jedermann
Foodsharing ist für jedermann. Hier werden Lebensmittel gerettet, die sonst in der Tonne landen.
Wir von Foodsharing retten immer parallel zu Caritativen Einrichtungen wie "die Tafel", also nachdem diese da waren.
Es wird also von unserer Seite kein Anspruch geprüft, wer die Lebensmittel bekommt.
Jeder kann mitmachen!
JA zu Foodsharing!!!
Ich kann Foodsharing nur empfehlen. Ich kann aber auch den Unmut vieler verstehen. Leider gibt es in jedem Verein, Betrieb, Organisation,... schwarze Schafe. Die wird es immer und überall geben. Es tut mir in der Seele weh, was manche hier schreiben. Natürlich nehmen Foodsaver nach dem Abholen auch Lebensmittel für ihren eigenen Haushalt. Das ist ja auch völlig legitim und normal, außer, wenn die Lebensmittel für Veranstaltungen etc. abgeholt werden. Dennoch werden viele Lebensmittel verteilt. Sie werden in Verteiler gebracht oder in Foodsharing Gruppen verteilt. Die begünstigten dabei sind Foodsaver und Nicht-Foodsaver.
Zum Thema Quiz,... kann ich nur sagen, dass es dabei nicht um Macht, Diskriminierung o.ä. geht. Es ist wichtig, dass jeder weiß wie er was zu tun hat und was er nicht machen darf, wie die rechtlichen Regelungen sind usw. Wir sind ja schließlich ein Verein, der professionell auftreten will/muss. Hierarchien sind dabei nunmal unerlässlich.
Zum Thema Auto, was auch geschrieben wurde, ist es leider oft notwendig mit Auto zu kommen, da man sonst die Mengen nicht transportiert bekommt.
Es bleibt manchmal leider nicht aus, dass Foodsaver aus den falschen Gründen retten. Aber wie gesagt, es gibt überall schwarze Schafe. Das gilt auch für andere Lebensmittel retter Organisationen. Wichtig ist, dass Lebensmittel nicht weiter in diesen Mengen weggeschmissen werden. Durch die Spenden der Betriebe, wurden viele Betriebe bereits sensibilisiert, welche Mengen im Müll landen würden und kalkulieren nun besser. Ziel erreicht!
Von Lydia (Foodsaverin)
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